Kinostart: 11.11
Beste Freunde, Singles mit Babywunsch, charmante Samenspender und rauschende Partys -- wozu das alles führen kann? In UMSTÄNDLICH VERLIEBT zeigen Jennifer Aniston und Jason Bateman, was passiert, wenn man das Schicksal selbst in die Hand nimmt...
Der berechnete Entbindungstermin von Peter Highmans Frau ist in fünf Tagen, daher muss er sich beeilen, um den Flug in Atlanta zu erreichen und rechtzeitig zur Geburt nach Hause zu kommen. Doch das geht gründlich schief, denn als er den hoffnungsvollen Nachwuchsschauspieler Ethan Tremblay kennen lernt, führt das zu heillosen Verwicklungen. Peter und Ethan müssen per Anhalter gen Westen fahren. Während dieser Reise bleiben nicht nur etliche Autos und viele Freundschaften auf der Strecke, sondern vor allem Peters Nerven.
Samstag, 9. Oktober 2010
Freitag, 1. Oktober 2010
Donnerstag, 23. September 2010
Gainsbourg - Der Mann, der die Frauen liebte
Kinostart ist der 14.10
Musikalisches Allroundgenie, Verführer der schönsten Frauen, Popstar, Poet, Provokateur -- Joann Sfar zeigt die vielen Gesichter der Ikone Serge Gainsbourg, zeichnet zentrale Stationen seines Wegs zum Ruhm nach und wirft mit augenzwinkerndem Humor einen Blick hinter die öffentliche Maske eines der faszinierendsten und schillerndsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Dies ist die komische und fantastische Geschichte von Serge Gainsbourg und seiner berühmten Visage. Ein kleiner jüdischer Junge zieht laut singend durch die Straßen des von den Deutschen besetzten Paris; ein schüchterner junger Poet gibt die Malerei auf und verlässt seine Dachkammer, um die Pariser Nachtklubs der Swinging Sixties zu erobern. Was folgt, ist ein Leben voller Leidenschaft und Poesie, ein Leben voller Provokationen und Skandale, ein ruhmreiches, ein aufreibendes, ein heldenhaftes Leben.
Als Joann Sfar, ein Star der französischen Comic-Szene, die Chance erhält, seinen ersten eigenen Film zu entwickeln, steht für ihn schnell fest, dass es ein Werk über das Idol seiner Jugend werden soll -- Serge Gainsbourg, einen der wichtigsten, provokantesten und vielseitigsten französischen Musiker des 20. Jahrhunderts. Einen Künstler, der auch 20 Jahre nach seinem Tod noch den Ruf eines exzentrischen Genies und legendären Verführers genießt.
Aber Joann Sfar geht es weniger darum, Leben und Werk seines frühen Vorbilds für die Leinwand zu rekonstruieren. Sein Wunsch ist es vielmehr, in Bilder zu fassen, was der Motor von Gainsbourgs schier unerschöpflicher Kreativität war, zu veranschaulichen, was ihn so faszinierend und so anziehend machte. Sfars Annäherung an Gainsbourg ist in jedem Moment selbst eine künstlerische; er analysiert nicht, er erzählt in atemberaubenden Bildern. Er schildert eingängig die Geschichte des berühmten Musikers Serge Gainsbourg und lässt uns dabei ebenso hinreißende wie erschreckende, betörende wie irritierende Entdeckungen machen.
»Gainsbourg -- Der Mann, der die Frauen liebte« blättert im Lebensbuch der französischen Musiklegende und nimmt uns mit auf eine poetisch-musikalische Reise zu den wichtigsten Etappen seiner Karriere, die stets von skandalträchtigen Liebesgeschichten begleitet war: Brigitte Bardot, Juliette Gréco, Jane Birkin -- die meistbegehrten Schönheiten erlagen seinem Charme und begeisterten sich für seine Musik. Zugleich findet Joann Sfar einen fantasievollen Weg, uns Einblicke in die Ängste und Sehnsüchte zu vermitteln, die diesen vielseitig talentierten Künstler zeit seines Lebens antrieben.
Joann Sfar stand für seinen Film eine Riege exzellenter Schauspieler und Musiker zur Verfügung. Als Darstellerin der berühmten B. B. konnte er das international gefragte Model Laetitia Casta gewinnen; sie gilt heute ebenso als Inbegriff der Sinnlichkeit wie Brigitte Bardot in den 1950er- und 1960er-Jahren. Gainsbourgs langjährige Lebensgefährtin Jane Birkin wird kongenial von der zartgliedrigen jungen Britin Lucy Gordon verkörpert.
Die Titelrolle besetzte Sfar mit Éric Elmosnino, der in seiner Heimat Frankreich ein gefragter Theaterschauspieler ist. Diese Besetzung erweist sich als absoluter Glücksgriff, denn Elmosnino verfügt nicht nur über erstaunliche äußerliche Ähnlichkeiten mit Gainsbourg, sondern ihm gelingt auch mit verblüffender Leichtigkeit, das Charisma dieses großen Musikers und Liebhabers der Frauen wiederaufleben zu lassen.
Musikalisches Allroundgenie, Verführer der schönsten Frauen, Popstar, Poet, Provokateur -- Joann Sfar zeigt die vielen Gesichter der Ikone Serge Gainsbourg, zeichnet zentrale Stationen seines Wegs zum Ruhm nach und wirft mit augenzwinkerndem Humor einen Blick hinter die öffentliche Maske eines der faszinierendsten und schillerndsten Musiker des 20. Jahrhunderts.
Dies ist die komische und fantastische Geschichte von Serge Gainsbourg und seiner berühmten Visage. Ein kleiner jüdischer Junge zieht laut singend durch die Straßen des von den Deutschen besetzten Paris; ein schüchterner junger Poet gibt die Malerei auf und verlässt seine Dachkammer, um die Pariser Nachtklubs der Swinging Sixties zu erobern. Was folgt, ist ein Leben voller Leidenschaft und Poesie, ein Leben voller Provokationen und Skandale, ein ruhmreiches, ein aufreibendes, ein heldenhaftes Leben.
Als Joann Sfar, ein Star der französischen Comic-Szene, die Chance erhält, seinen ersten eigenen Film zu entwickeln, steht für ihn schnell fest, dass es ein Werk über das Idol seiner Jugend werden soll -- Serge Gainsbourg, einen der wichtigsten, provokantesten und vielseitigsten französischen Musiker des 20. Jahrhunderts. Einen Künstler, der auch 20 Jahre nach seinem Tod noch den Ruf eines exzentrischen Genies und legendären Verführers genießt.
Aber Joann Sfar geht es weniger darum, Leben und Werk seines frühen Vorbilds für die Leinwand zu rekonstruieren. Sein Wunsch ist es vielmehr, in Bilder zu fassen, was der Motor von Gainsbourgs schier unerschöpflicher Kreativität war, zu veranschaulichen, was ihn so faszinierend und so anziehend machte. Sfars Annäherung an Gainsbourg ist in jedem Moment selbst eine künstlerische; er analysiert nicht, er erzählt in atemberaubenden Bildern. Er schildert eingängig die Geschichte des berühmten Musikers Serge Gainsbourg und lässt uns dabei ebenso hinreißende wie erschreckende, betörende wie irritierende Entdeckungen machen.
»Gainsbourg -- Der Mann, der die Frauen liebte« blättert im Lebensbuch der französischen Musiklegende und nimmt uns mit auf eine poetisch-musikalische Reise zu den wichtigsten Etappen seiner Karriere, die stets von skandalträchtigen Liebesgeschichten begleitet war: Brigitte Bardot, Juliette Gréco, Jane Birkin -- die meistbegehrten Schönheiten erlagen seinem Charme und begeisterten sich für seine Musik. Zugleich findet Joann Sfar einen fantasievollen Weg, uns Einblicke in die Ängste und Sehnsüchte zu vermitteln, die diesen vielseitig talentierten Künstler zeit seines Lebens antrieben.
Joann Sfar stand für seinen Film eine Riege exzellenter Schauspieler und Musiker zur Verfügung. Als Darstellerin der berühmten B. B. konnte er das international gefragte Model Laetitia Casta gewinnen; sie gilt heute ebenso als Inbegriff der Sinnlichkeit wie Brigitte Bardot in den 1950er- und 1960er-Jahren. Gainsbourgs langjährige Lebensgefährtin Jane Birkin wird kongenial von der zartgliedrigen jungen Britin Lucy Gordon verkörpert.
Die Titelrolle besetzte Sfar mit Éric Elmosnino, der in seiner Heimat Frankreich ein gefragter Theaterschauspieler ist. Diese Besetzung erweist sich als absoluter Glücksgriff, denn Elmosnino verfügt nicht nur über erstaunliche äußerliche Ähnlichkeiten mit Gainsbourg, sondern ihm gelingt auch mit verblüffender Leichtigkeit, das Charisma dieses großen Musikers und Liebhabers der Frauen wiederaufleben zu lassen.
Mittwoch, 22. September 2010
Der große Kater
Kinostart ist der: 28.10
Die Umfragewerte sind im Keller. Die Bürger protestieren. Der Bundespräsident, genannt Kater (Bruno Ganz), steht mit dem Rücken zur Wand. Ausgerechnet in dieser kritischen Situation spinnt sein Freund und politischer Weggefährte Dr. Stotzer (Ulrich Tukur) eine hässliche Intrige gegen ihn, und selbst seine Frau (Marie Bäumer) sorgt beim Staatsempfang für einen Eklat.
Am schwersten wiegt jedoch, dass Katers kleiner Sohn im Sterben liegt. Gefangen in den Zwängen seines Amtes scheint der verzweifelte Vater den Ereignissen hilflos ausgeliefert. Bis er sich auf seine frühere Stärke -- seine Spielernatur -- zurückbesinnt. Er setzt alles auf eine Karte und trifft im politischen Machtpoker eine ganz unerwartete Entscheidung.
Die Umfragewerte sind im Keller. Die Bürger protestieren. Der Bundespräsident, genannt Kater (Bruno Ganz), steht mit dem Rücken zur Wand. Ausgerechnet in dieser kritischen Situation spinnt sein Freund und politischer Weggefährte Dr. Stotzer (Ulrich Tukur) eine hässliche Intrige gegen ihn, und selbst seine Frau (Marie Bäumer) sorgt beim Staatsempfang für einen Eklat.
Am schwersten wiegt jedoch, dass Katers kleiner Sohn im Sterben liegt. Gefangen in den Zwängen seines Amtes scheint der verzweifelte Vater den Ereignissen hilflos ausgeliefert. Bis er sich auf seine frühere Stärke -- seine Spielernatur -- zurückbesinnt. Er setzt alles auf eine Karte und trifft im politischen Machtpoker eine ganz unerwartete Entscheidung.
Dienstag, 21. September 2010
Dinner für Spinner
Kinostart ist der: 23.9


Remake der französischen Komödie "Dinner für Spinner" mit Steve Carell.
Der aufstrebende Manager Tim hat gerade seine erste Einladung zum sogenannten "Dinner für Spinner" erhalten - ein monatlicher Event seines Chefs, bei dem man sich Pluspunkte und andere Vorteile verschaffen kann, indem man mit dem größten Idioten auftaucht. Tims Verlobte Julie ist entsetzt und findet die Idee absolut geschmacklos, also ist Tim entschlossen, das Abendessen abzusagen. Doch dann lernt er Barry kennen, der in seiner Freizeit ausgeklügelte Schaukästen mit ausgestopften Mäusen bastelt. Sofort ist ihm bewusst, dass er einen Volltreffer gelandet hat: So ein Spinner ist ihm noch nie über den Weg gelaufen! Tim lädt Barry als Ehrengast zum "Dinner für Spinner" ein. Und löst damit eine Kette unvorhergesehener Ereignisse aus, die sein Leben auf den Kopf stellen...



Remake der französischen Komödie "Dinner für Spinner" mit Steve Carell.
Der aufstrebende Manager Tim hat gerade seine erste Einladung zum sogenannten "Dinner für Spinner" erhalten - ein monatlicher Event seines Chefs, bei dem man sich Pluspunkte und andere Vorteile verschaffen kann, indem man mit dem größten Idioten auftaucht. Tims Verlobte Julie ist entsetzt und findet die Idee absolut geschmacklos, also ist Tim entschlossen, das Abendessen abzusagen. Doch dann lernt er Barry kennen, der in seiner Freizeit ausgeklügelte Schaukästen mit ausgestopften Mäusen bastelt. Sofort ist ihm bewusst, dass er einen Volltreffer gelandet hat: So ein Spinner ist ihm noch nie über den Weg gelaufen! Tim lädt Barry als Ehrengast zum "Dinner für Spinner" ein. Und löst damit eine Kette unvorhergesehener Ereignisse aus, die sein Leben auf den Kopf stellen...

The Social Network
Kinostart ist der: 7.10
Film über die Geschichte der Facebook-Gründer. Jesse Eisenberg schlüpft in die Rolle des CEO Mark Zuckerberg, Justin Timberlake ist als Sean Parker, dem Mitbegründer von Napster und späteren Präsident von Facebook zu sehen. Facebook ist ein soziales Netzwerk und wurde 2004 von dem damaligen Harvard-Studenten Zuckerberg mit seinen Kommilitonen Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes entwickelt. Die heute weltweit bekannte Website hat mittlerweile über 400 Millionen Mitglieder.
An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg an seinen Computer und fängt damit an, hitzig an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Uni-Schlafraum mit wütendem Bloggen und Programmieren beginnt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution in der Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde später, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten. Doch der große Erfolg zieht für den Jungunternehmer auch zahlreiche persönliche und juristische Probleme nach sich...
Film über die Geschichte der Facebook-Gründer. Jesse Eisenberg schlüpft in die Rolle des CEO Mark Zuckerberg, Justin Timberlake ist als Sean Parker, dem Mitbegründer von Napster und späteren Präsident von Facebook zu sehen. Facebook ist ein soziales Netzwerk und wurde 2004 von dem damaligen Harvard-Studenten Zuckerberg mit seinen Kommilitonen Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes entwickelt. Die heute weltweit bekannte Website hat mittlerweile über 400 Millionen Mitglieder.
An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg an seinen Computer und fängt damit an, hitzig an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Uni-Schlafraum mit wütendem Bloggen und Programmieren beginnt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution in der Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde später, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten. Doch der große Erfolg zieht für den Jungunternehmer auch zahlreiche persönliche und juristische Probleme nach sich...
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